Wie erreiche ich welchen Netzbetreiber?

Pyur (Elbmarsch & Scharnebeck):
Tel. bei allen Fragen 030-130049936 oder E-Mail Kundenservice@pyur.com Website https://www.pyur.com/
Bei Meldungen von Kabelschäden 24/7 Tel. 0341-60952473 oder E-Mail NE3-Hamburg@rfct.de
Leitungsauskünfte: https://leitungsauskunft.pyur.com/
Vertriebler Sylvester Josef Szponar (Beratung bei Verträgen): 0176-47158926 oder s.szponar.berater@pyur.com
Pyur in der Nähe: PŸUR Kundenbüro , Bergedorfer Str. 128 ,21029 Hamburg

DBN/NGN/Ropa (Bardowick & Gellersen):
Website: https://www.dbn.de/
Telefon: 07171 79 85 0
E-Mail: info@dbn.de
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Glasfaser in Bardowick & Gellersen – Betreiberwechsel im Netz

In den Samtgemeinden Bardowick und Gellersen wird die digitale Infrastruktur weiterentwickelt:
Das bestehende Glasfasernetz, das bisher von GREENFIBER betrieben wurde, wird künftig schrittweise durch die DBN (NGN Telecom GmbH) übernommen.
Die ElbKom begleitet diesen Übergang als regionaler Partner und Netzbetreiber in angrenzenden Gebieten. In Teilen der Samtgemeinden ist ElbKom zudem Verpächterin der passiven Netzinfrastruktur an die DBN.
Gemeinsam mit der Breitbandnetz Bardowick-Gellersen GmbH wird so eine langfristig stabile und zukunftssichere Versorgung mit Glasfaseranschlüssen in der Region sichergestellt.
Wer ist wo zuständig?
Die Glasfasernetze in der Region werden von unterschiedlichen Infrastrukturgesellschaften bereitgestellt:
- ElbKom ist Netzpartner und Verpächterin in den Bereichen der Samtgemeinden Elbmarsch, Scharnebeck, Bardowick und Gellersen
(ausgenommen Reppenstedt sowie die Orte Bardowick und Vögelsen). - Die Breitbandnetz Bardowick-Gellersen GmbH ist Verpächterin der Infrastruktur für die Orte
Bardowick, Vögelsen und Reppenstedt.
Dort war bisher GREENFIBER Pächter und künftig übernimmt auch hier die DBN den Netzbetrieb.
So bleibt die Infrastruktur in kommunaler Hand, während der operative Betrieb durch einen Telekommunikationsanbieter erfolgt.
Neue EU-Verordnung ab 12.November unterstützt den Glasfaserausbau – ElbKom AöR informiert
Mit der neuen Verordnung (EU) 2024/1309 – der sogenannten Gigabit-Infrastrukturverordnung – hat die Europäische Union wichtige Rahmenbedingungen geschaffen, um den Ausbau moderner Glasfasernetze in allen Mitgliedsstaaten zu beschleunigen.
Für die ElbKom AöR als kommunales Unternehmen im Bereich Glasfaserausbau ist diese Verordnung ein wichtiger Schritt, um Projekte künftig effizienter, schneller und wirtschaftlicher umsetzen zu können.
Was regelt die neue Verordnung?
Mit der neuen Verordnung sorgt die EU dafür, dass der Ausbau von Glasfaseranschlüssen schneller, günstiger und besser koordiniert erfolgen kann. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Kupfernetze europaweit zügig abzulösen.
Wichtige Punkte sind:
- Einfachere Genehmigungen für Tiefbauarbeiten („One-Stop-Shop“-Verfahren).
- Bessere Nutzung vorhandener Infrastruktur – z. B. bestehender Leerrohre oder Masten.
- Pflicht zur Glasfaser-Vorbereitung bei Neubauten – neue Gebäude müssen künftig direkt mit Glasfaser ausgestattet werden.
- Digitale Verfahren und transparente Informationen – für mehr Effizienz und weniger Bürokratie.
Was bedeutet das für unsere Region?
Für das Versorgungsgebiet der ElbKom AöR ist die neue EU-Verordnung ein echter Gewinn.
Durch die vereinfachten Verfahren können Glasfaseranschlüsse schneller und wirtschaftlicher realisiert werden – und das bedeutet für unsere Bürgerinnen und Bürger:
- Bessere Internetversorgung, besonders auch in ländlichen Bereichen.
- Frühzeitige Umstellung auf Glasfaser, bevor alte Kupferanschlüsse abgeschaltet werden.
- Weniger Baustellen und kürzere Bauzeiten durch gemeinsame Nutzung vorhandener Leitungen.
ElbKom AöR: Gemeinsam in die digitale Zukunft
Wir als ElbKom AöR treiben den Glasfaserausbau in unserer Region mit großem Engagement voran.
Unser Ziel ist klar: Jede Bürgerin und jeder Bürger soll Zugang zu einem zukunftssicheren Glasfaseranschluss erhalten, bevor die Kupfernetze Schritt für Schritt verschwinden.
Die neue EU-Verordnung unterstützt uns dabei, Projekte effizienter zu planen, schneller umzusetzen und den Anschluss an die digitale Zukunft zu sichern.
